Am letzten Wochenende traf sich die Junge Union Wertheim auf dem alljährlichen Wertheimer Altstadtfest und freute sich über die zahlreichen Besucher, die an den vergangenen drei Tagen wieder in die Stadt gekommen waren.

„Das Wertheimer Altstadtfest zeigt, welches Potential in Wertheim steckt – es ist ein Fest für jede Altersgruppe“, so der Vorsitzende der Jungen Union und neue CDU-Stadtrat Stefan Kempf. Begeistert war man vor allem von der Vielfalt der zahlreichen Stände und dem Engagement der einzelnen Vereine und Gewerbetreibende. Auch wenn der Freitag etwas schwächer war, so war es insgesamt dank dem perfekten Wetter ein erfolgreiches Altstadtfest, so Stefan Kempf weiter.
Gleichzeitig waren jedoch auch aktuelle Themen auf der Tagesordnung der Jungen Union. Vor allem der geplante An- und Umbau der Burg ist ein richtiger Schritt, um die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt weiter ausschöpfen zu können. „Die Burg als das Wahrzeichen der Stadt Wertheim und die dortigen Veranstaltungen müssen weiter gestärkt werden“, so der Stadtrat Axel Wältz.
Ebenfalls erfreut war man über den an der Tauber neu eröffneten Tretbootverleih. „Auch kleinere Bereicherungen sind gut für unsere Stadt und sorgen dafür diese noch attraktiver für den Tourismus zu machen“, so die stellvertretende Vorsitzende Juliane Langguth.
Zudem begrüßten die Anwesenden auch den vor kurzem beschlossenen Ausbau der Autobahn A 3 und wünschten den davon betroffenen Bürgern viel Kraft für die kommende Bauzeit. Allerdings sollte man sich das Ergebnis stets vor Augen führen, schließlich heißt es auch: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! „Ausdrücklich bedanken müsse man sich vor allem bei der BiA3. Trotz einer Vielzahl kleinerer Rückschlägen hat sie stets unermüdlich für einen sechsspurigen Ausbau des baden-württembergischen Teilstücks gekämpft. Daran werde deutlich das bürgerliches Engagement immer häufiger belohnt werde“, so der Kassier der Jungen Union Kilian Beck.

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