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JU zufrieden mit Wahlausgang

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Zufrieden mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids der CDU Baden-Württemberg zeigte sich die Junge Union (JU) Wertheim.

Zufrieden mit dem Ausgang des Mitgliederentscheids der CDU Baden-Württemberg zeigte sich die Junge Union (JU) Wertheim.
Mit Landtagspräsident Guido Wolf hat die Union einen bodenständigen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016, der auch die Sprache des ländlichen Raumes spreche. Die CDU-Basis hatte mit Guido Wolf und Thomas Strobl zwei hervorragende Kandidaten zur Auswahl. Der basisdemokratische Prozess habe die CDU im Land und im Main-Tauber-Kreis weiter gestärkt. Der Wertheimer Stadtrat und JU-Vorsitzender Stefan Kempf freute sich, dass der Favorit der JU Wertheim am Ende das Rennen gemacht habe. Mit Thomas Strobl habe man weiterhin auch eine starke Stimme in Berlin.
Während der letzten Monate konnte man ein freundschaftliches Verhältnis zu Guido Wolf aufbauen. Man stehe bezüglich Wertheimer Themen regelmäßig in Kontakt. Durch die kommunalpolitischen Wurzeln von Wolf komme man schnell auf einen gemeinsamen Nenner, so CDU-Stadtrat Axel Wältz.
Mit Nachdruck sprach er sich dabei gegen den Zentralisierungswahn der grün-roten Landesregierung aus, welche sich zu stark auf die Ballungszentren konzentriere und Regionen wie den Main-Tauber-Kreis vernachlässige. Dass er dabei als Beispiel die Polizeireform nannte, freute die Wertheimer Unionspolitiker verständlicherweise besonders. So ist Wertheim mit seiner Polizei-Akademie von der Zentralisierung der Polizeibehörden in Heilbronn unmittelbar betroffen. „Wir von der CDU“, betonte Wolf, „setzen auf dezentrale Strukturen.“
Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Bildungspolitik dar. Wolf spreche sich für ein begabungsgerechtes Bildungswesen und eine Forschungslandschaft ohne ideologische Scheuklappen aus.
Auch dem Thema Infrastruktur widmete sich Guido Wolf ausführlich. Er zeigte anschaulich auf, dass Straßen und die Schienen die Lebensadern vor allem auch der Bevölkerung im ländlichen Raum seien. In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die Verkehrspolitik von Landesminister Winfried Hermann. So berücksichtige sein Ministerium bei den kürzlich vorgestellten Straßenbaumaßnahmen den Main-Tauber-Kreis mit keiner einzigen Straße! Mehr tun müsse man auch beim Ausbau der digitalen Infrastruktur. Während Bayern für dieses Zukunftsthema ca. 1,5 Milliarden ausgeben will, möchte grün-rot dafür nur 30 Millionen investieren. Dadurch würde Baden-Württemberg weiter ins Hintertreffen geraten.
Gemeinsam mit der gesamten CDU, Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Wolfgang Reinhart und Guido Wolf als Spitzenkandidat, wolle man die nächste Landtagswahl gewinnen. Nur so sei ein fairer Ausgleich zwischen Ballungsräumen und dem ländlichen Raum gewährleistet.

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