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JU Wertheim zeigt sich begeistert von engagiertem Auftritt Guido Wolfs

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Im Rahmen des Gerlachsheimer Weinfestes sprach der baden-württembergische Landtagspräsident und Bewerber um das Amt des Spitzenkandidaten der CDU bei der Landtagswahl 2016 Guido Wolf zu knapp 300 begeisterten Zuhörern

Im Rahmen des Gerlachsheimer Weinfestes sprach der baden-württembergische Landtagspräsident und Bewerber um das Amt des Spitzenkandidaten der CDU bei der Landtagswahl 2016 Guido Wolf zu knapp 300 begeisterten Zuhörern. Er folgte damit einer Einladung seines langjährigen Wegbegleiters und hiesigen Landtagsabgeordneten, Minister a.D. Prof. Dr. Wolfgang Reinhart.
Zu dem in gemütlicher Atmosphäre stattfindenden politischen Frühschoppen waren auch Vertreter der Jungen Union Wertheim angereist, um sich ein eigenes Bild von dem Bewerber zu machen. Guido Wolf ist als Landtagspräsident protokollarisch nach dem Ministerpräsidenten derzeit der zweite Mann im Land. Bei zünftiger Musik und im politischen Dialog konnte er besonders eindrucksvoll seine Ziele, Absichten und Motivation, Ministerpräsident im Land Baden-Württemberg zu werden, den Zuhörern näher bringen.
Die Gäste aus der Großen Kreisstadt Wertheim zeigten sich davon begeistert mit welch rhetorischer Begabung und feinsinnigem Witz Guido Wolf die Themen ansprach die die Menschen im ländlichen Raum bewegen.
Mit Nachdruck sprach er sich dabei gegen den Zentralisierungswahn der grün-roten Landesregierung aus, welche sich zu stark auf die Ballungszentren konzentriere und Regionen wie den Main-Tauber-Kreis vernachlässige. Dass er dabei als Beispiel die Polizeireform nannte, freute die Wertheimer Unionspolitiker verständlicherweise besonders. So ist Wertheim mit seiner Polizei-Akademie von der Zentralisierung der Polizeibehörden in Heilbronn unmittelbar betroffen. „Wir von der CDU“, betonte er, „setzen auf dezentrale Strukturen.“
Einen weiteren Schwerpunkt seiner Rede stellte die Bildungspolitik dar. Klar distanzierte er sich dabei von dem derzeit modernen Konzept Gemeinschaftsschule und sprach sich für ein begabungsgerechtes Bildungswesen und eine Forschungslandschaft ohne ideologische Scheuklappen aus.
Auch dem Thema Infrastruktur widmete sich Guido Wolf ausführlich. Er zeigte anschaulich auf, dass Straßen und die Schienen die Lebensadern vor allem auch der Bevölkerung im ländlichen Raum seien. In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die Verkehrspolitik von Landesminister Winfried Hermann. Soberücksichtige sein Ministerium bei den kürzlich vorgestellten Straßenbaumaßnahmen den Main-Tauber-Kreis mit keiner einzigen Straße.
JU-Kassier Kilian Beck zeigte sich im Anschluss an die Rede davon beeindruckt, mit welcher Bodenständigkeit Guido Wolf für sich und die gemeinsame Sache der CDU warb. Man merke sofort, dass er auf Grund seiner kommunalpolitischen Wurzeln ganz nah an den Menschen im ländlichen Raum dran sei.
Dies konnte der JU-Stadtverbandsvorsitzende Stefan Kempf nur unterstreichen und bedankte sich daher auch ganz herzlich bei Guido Wolf, dass er in seiner Rede bewusst auch Wertheimer Belange wie die geplante Schließung der Polizei-Akademie oder den A3-Ausbauaufgegriffen habe. In diesem Zusammenhang entstand auch das Bild, das die Wertheimer Delegation mit Guido Wolf zeigt.
Die Vertreter der JU Wertheim erwarten nun mit Spannung den Besuch von Thomas Strobl am 04.11.2014 in Wertheim, um zu erfahren mit welchen Argumenten der zweite Bewerber um den Spitzenkandidatenposten der CDU für eine Stimme der Parteifreunde wirbt.

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