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JU trifft Deutsche Bahn AG

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ertreter der Jungen Union Wertheim hatten kürzlich die Gelegenheit bei einem Termin von MdL Prof.Dr.Wolfgang Reinhart in Lauda mit dem Chefberater des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Georg Brunnhuber, sowie mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für das Land Baden-Württemberg, Eckart Fricke, ins Gespräch zu kommen.

Vertreter der Jungen Union Wertheim hatten kürzlich die Gelegenheit bei einem Termin von MdL Prof.Dr.Wolfgang Reinhart in Lauda mit dem Chefberater des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Georg Brunnhuber, sowie mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für das Land Baden-Württemberg, Eckart Fricke, ins Gespräch zu kommen.
Erfreulich sei, dass angestrebt werde, Taktlücken bei wichtigen Zugverbindungen im Main-Tauber-Kreis zu schließen und Verbindungen nach Würzburg verbessert werden sollen. Davon werde auch Wertheim als Wirtschafts- und Tourismusstandort profitieren.
Zusammen mit Wolfgang Reinhart machten die beiden CDU/JU Stadträte, Axel Wältz und Stefan Kempf, die Bahnvertreter auf die unbefriedigende und gefährliche Situation am Bahnübergang an der Volksbank-Kreuzung in Wertheim aufmerksam. Wältz und Kempf überreichte den Bahnvertretern dabei ein Schriftstück um den Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Durch die unschlüssigen Ampelschaltungen komme es regelmäßig zu einem größeren Verkehrschaos an der besagten Kreuzung. Die Wartezeiten seien unzumutbar. Der Verkehr komme regelmäßig minutenlang zum Stillstand obwohl weit und breit kein Zug in Sicht sei. Selbst Krankenwägen unter Blaulicht musste aufgrund der lagen Wartezeiten große Umwege fahren.
Die Bürger wollen endlich eine tragbare Lösung, so Axel Wältz. Zudem habe man von dem ständigen „Schwarzen Peter“-Spiel zwischen Stadtverwaltung und Westfrankenbahn genug, so Stefan Kempf. Ein runder Tisch zwischen den städtischen Verkehrsbehörde und Bahnvertretern sei längst überfällig, hierfür von der JU vorgeschlagene Termine kamen bisher leider nicht zustande.
Die beiden Vertreter der Deutschen Bahn AG sagten zu, an einem runden Tisch teilnehmen zu wollen.
Stefan Kempf und Axel Wältz betonten, dass nun rasch eine Lösung her müsse. Der Geduldsfaden sei schon bei vielen Bürgern zerrissen.
Die JU dankte Landtagsabgeordneten Wolfgang Reinhart für die kurzfristige Einladung zu diesem Termin. Ich denke, wir sind hier nun ein gutes Stück weitergekommen, so Stefan Kempf abschließend.

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